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Wir sollten Verantwortung für uns und für die Umwelt übernehmen!

VOR ORT – NUTZUNG plus für ökologischer und wirtschaftliche Prämisse = Wärme + Strom

Energiequelle ist nicht gleich Energiequelle!

Entnahme-Kondensationsmaschinen

Gasturbinen mit Abhitzekessel

Kombinierte Gas- und Dampfturbinenanlagen


Was ist ein Blockheizkraftwerk?


Technik, die überzeugt. Ein Blick
ins geöffnete BHKW.
Zu Erzeugung von elektrischem Strom und Wärme kommt im Sinne von Umwelt und Energie als alternative Versorgungsquelle das BHKW (= Blockheizkraftwerk). Besonders für die Vorortproduktion von Wärme, als auch für die Nutzwärme zur Einspeisung in ein Nahwärmenetz zu nutzen. Hierfür bedient sie der Kräft-Wärme-Kopplung.

Die Nutzung der Abwärme zur Stromerzeugung wird durch den wesentlich höheren Gesamtnutzungsgrad ggü. Herkömmlichen Kombinationsabläufen von Zentral-Großkraftwerk und lokaler Heizung (Wirkungsgrad liegt bei 25% und 50%). Bis zu 90% der eingesetzten Primärenergie wird durch die Nutzung von Abwärme genutzt. Das BHKW kann davon bis zu 40% einsparen. Die sogenannten „Normal-BHKW-Module“ sind in der Lage von 5 Kilowatt 5 Megawatt zu erzeugen. Hierfür verwendet man Dieselmotoeren, Gasmotoren oder Gasturbinen, die als Antrieb der Stromerzeugung dienen.


Das BHKW nach der Installation.
Dahinter: Der Wärmeverteiler der
BHKW-Anlage.
Ist der Netzbedarf abgedeckt, kann die Überproduktion ins Stromnetz eingespeist werden. Verwendungszweck: Heizzwecken und für die Warmwasserbereitung.

Richtet sich die Leistungsabgabe des BHKW nach dem lokalen Wärmebedarf, so handelt es sich um das wärmegeführte Blockheizkraftwerk (Auf- und Zuschaltung der einzelnen Aggregate; bei einem Aggregat drosselt man die Leistungsabgabe).

Zum einen wird bei solchen Anlagen der Strom meist selbst verbraucht, bei Überschuss wird der Rest in das öffentliche Netz gespeist und dann entsprechend verrechnet.


Ein starkes Team:
BHKW und Kesselanlage sorgen
für bedarfsgerechte Wärmever-
sorgung im Clemens-August-von-
Galen Haus in Delbrück Westfalen.

Einiges noch zur Leistung: die meisten wärmegeführten BHKWs sind so ausgestattet, dass nur ein geringer Teil der Heizenergie-Anteil bei maximalem Heizenergiebedarf benutzt werden muss. Bsp.: p.a. sind ungefähr 8000 Stunden angesetzt – doch nur 4000 Stunden werden realisiert). Die Mini-BHKWs eignen sich besonders für Wohngebäude, diese werden ohne „Spitzenlastkessel“ (= monovalenter Betrieb). Wichtig hierbei ist, dass die im Haushalt vorhandene Heizungsinstallation trotz der Umstellung nur geringfügig verändert werden muss.

Strom und Wärme selbst erzeugen mit einem Blockheizkraftwerk nach Maß
Energie sparen, Kosten senken und dabei die Umwelt entlasten - ein Blockheizkraftwerk (BHKW) macht's möglich. Jeder, der gleichzeitig Strom und Wärme oder Strom und Kälte benötigt, kann seine Energiekosten mit einem BHKW erheblich senken. Bei der Energieausnutzung erreicht die Kraft-Wärme-Kopplung Spitzenwerte von bis zu 90%. Dabei wird der Ausstoß von CO2 gleichzeitig um mehr als ein Drittel gesenkt. Durch die individuelle Anpassung an die zu versorgenden Objekte und die hohe Verfügbarkeit sind unsere Anlagen langfristig kalkulierbar.

Umweltgedanke
Die Energieversorgung unseres Landes wird heute nahezu ausschließlich über Großkraftwerke, im Bereich der elektrischen Versorgung, und über die dezentrale Wärmeerzeugung aus Heizkesseln, im Bereich der thermischen Versorgung, sichergestellt. Während also die Heizenergie dezentral mit sehr guten Wirkungsgraden, d.h. mit sehr guter Ausnutzung des Brennstoffes, erzeugt wird, arbeiten zentrale Großkraftwerke mit elektrischen Wirkungsgraden von ca. 36 %. Die bei der Stromproduktion anfallende Wärme, ca. 65% der eingesetzten Primärenergie, wird als Wärme frei und über Kühltürme an die Umwelt abgegeben. Hier setzt der Gedanke der Kraft-Wärme-Kopplung an. In einem Block-heizkraftwerk wird dezentral, direkt beim Verbraucher, Strom und Wärme erzeugt und von dem zu versorgenden Objekt aufgenommen. Dadurch kann die eingesetzte Primärenergie (Erdgas, Heizöl) mit Wirkungsgraden bis zu 90% genutzt werden.

Das Prinzip:
Durch Kraft-Wärme-Kopplung ökonomische und ökologische Vorteile gewinnen.

Kernstück eines BHKW ist ein Motor, der von der Primärenergie - zum Beispiel Erdgas oder Biogas - angetrieben wird und über einen angekoppelten Generator elektrische Energie erzeugt. Daneben wird dem Motoröl, dem Kühlwasser und den Abgasen Wärme entzogen und über Wärmetauscher an die Heizungsanlage weitergegeben. Ein BHKW arbeitet damit äußerst effektiv, und die sich ergebenden Steuervorteile hinsichtlich der Öko-, Strom- und Mineralsteuer sprechen noch einmal für sich.